Sicherheit im NwT-Unterricht

Auch im NwT-Unterricht hat die Sicherheit von Lehrkräften wie SchülerInnen hohe Priorität. Gefahrenpotential – über das aus den naturwissenschaftlichen Disziplinen hinaus bekannten – birgt dabei vor allem der Umgang mit Werkstoffen, Werkzeugen und Werkzeugmaschinen.

Für sicheres werkpraktisches Arbeiten müssen räumliche Begebenheiten und Ausstattung geeignet sowie Lehrkräfte und SchülerInnen vorbereitet sein.

Räume/Ausstattung

Zusammengefasst sind Antworten auf Fragen zu Räumen und der Werkzeugen in der LS-Handreichung NwT-2. Hier sind inbesondere Mindestabstände rund um die Arbeitsplätze der Schüler an Tischen und Maschinen beschrieben, die in Abhängigkeit der konkreten Raumgestaltung zu maximalen Lerngruppengrößen führen.

Sicherheitsmultiplikatoren

Beraten können Sie in diesen Fragen (insbesondere auch zur Ausstattung) unsere speziell ausgebildeten und jährlich nachgeschulten Sicherheitsmultiplikatorinnen.

  • Frau Barbara Luther (luther@nwtf.de)
  • Herr Michael Bauer (Michael.Bauer@erasmus-gymnasium.de)
  • Herr Tobias Betgen (betgen@nwtf.de)

Diese bieten für Lehrkräfte auch zwei eintägige Einweisungen an, die zum kleinen bzw. großen Schulmaschinenschein führen.

Einweisung „kleiner Schulmaschinenschein“

Diese ganztägige Einweisung wird in der Regel für ganze Fachschaften in den eigenen Räumlichkeiten angeboten und umfasst das Arbeiten mit einfachen Werkstoffen sowie Handwerkzeugen und Werkzeugmaschinen bis hin zu Stichsäge und Ständerbohrmaschinen. Neben der Einweisung der Lehrkräfte selbst ist das Hauptthema der Veranstaltung, in welchen Jahrgängen Schülerinnen und Schüler mit den verschiedenen Werkezeugmaschinen arbeiten dürfen und wie sie einzuweisen sind. Lehrkräfte erhalten nach dieser Einweisung den mit der UKBW abgestimmten sogenannten „kleinen Schulmaschinenschein“

Einweisung „großer Schulmaschinenschein“

Diese Einweisung richtet sich an die Lehrkräfte einer Schule, die in der Vorbereitung Maschinen wie Kreis-, Kapp- oder Bandsäge nutzen. Sie wird in der Regel jeweils für bis zu vier Lehrkräfte einer Schule (darunter ggf. auch eine KunstlehrerIn) an den eigenen Maschinen durchgeführt. Ziel ist, dass die Lehrkräfte hier die aktuellen Regeln zum sicheren Arbeiten kennen und dass dies – auch aus versicherungsrechtlichen Gründen – klar dokumentiert ist. Deshalb erhalten die Lehrkräfte hier am Ende den sogenannten „großen Schulmaschinenschein“.

Die Einweisungen können für Ihre Schule über das RP Freiburg (buehler-m@gmx.de) oder direkt bei den zuständigen Sicherheitsmultiplikatoren angefordert werden. Diese Zuständigkeiten sind in der folgenden Tabelle sortiert nach Schulorten aufgelistet:

Achern Betgen      
Bad Krozingen Luther   Oberkirch Betgen
Bad Säckingen Bauer   Oberndorf Betgen
Breisach Luther   Offenburg Betgen
Denzlingen Luther   Radolfzell Bauer
Donaueschingen Bauer   Rheinau Betgen
Emmendingen Luther   Rheinfelden Bauer
Engen Bauer   Rottweil Betgen
Ettenheim Betgen   Sasbach -Lender Betgen
      Schönau Bauer
Freiburg Luther   Schopfheim Bauer
Furtwangen Luther   Schramberg Luther
Gaienhofen Bauer   Singen Bauer
Gengenbach Betgen   Spaichingen Bauer
Gosheim Bauer   St. Blasien Bauer
Grenzach Bauer   St. Georgen Betgen
Gundelfingen Luther   Staufen Luther
Hausach Betgen   Stegen Luther
Hinterzarten Luther   Stockach Bauer
Kehl Betgen   Sulz Betgen
Kenzingen Luther   Triberg Betgen
Kirchzarten Luther   Trossingen Bauer
Konstanz Bauer   Tuttlingen Bauer
Lahr Betgen   Villingen-Schwennigen Betgen
Lörrach Bauer   Waldkirch Luther
Müllheim Luther   Waldshut-Tiengen Bauer
Neuenburg Bauer   Weil Bauer
Neustadt Luther      

Zur Nachschulung einzelner Lehrkräfte einer Schule werden die Einweisungen auch mehrfach im Jahr als Fortbildungen angeboten.